Um Menschen in dieser Phase zu unterstützen, hat Bremen im Jahr 2015 das Projekt „Sprint Wohnen“ ins Leben gerufen, die Sprach- und Integrationsmittler. „Die Sprinter sind eine ganz wichtige Brücke in unsere Gesellschaft“, sagte Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport.
Das Projekt „Sprint Wohnen“ betreut Menschen in ganz Bremen. Die Standorte liegen in Huchting, wo 21 Kräfte verortet sind, in Vegesack mit 14 und in der Vahr mit 20 Sprinterinnen und Sprintern. An allen drei Standorten gibt es Kräfte, die sie anleiten und unterstützen.


Den vorliegenden Empfehlungen der Ausschüsse des Bundesrates zum Teilhabechancengesetz ist zu entnehmen, dass das „Teilhabechancengesetz“ bereits in der Sitzung am 21.09.2018 verhandelt werden soll.
Mit dem Beschluss des Qualifizierungschancengesetzes hat die Bundesregierung heute ihre Qualifizierungsoffensive am Arbeitsmarkt auf den Weg gebracht, schreibt das Bundesministerium für Arbeit uns Soziales (BMAS).
Die Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN hat eine Kleine Anfrage an den Senat gerichtet, die dieser nun beantwortet hat.
Die vier Verbände EFAS (Evangelischer Fachverband für Arbeit und soziale Integration), die bag arbeit, der VdP (Verband deutscher Privatschulverbände) und der BBB (Bildungsverband) haben eine engere Zusammenarbeit in arbeitsmarkt-, sozial- und bildungspolitischen Fragen vereinbart, denn sie vertreten hier oft ähnliche oder sogar identische Interessen.
2017 wurde das Budget der Jobcenter für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen weiter erhöht. Insgesamt standen den Jobcentern 2017 knapp 4,03 Milliarden Euro zur Verfügung. Für diesen Zweck ausgegeben haben sie jedoch lediglich knapp 3,28 Milliarden Euro. L
Im Jahr 2017 wünschten sich nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung knapp 5,1 Millionen Menschen im Alter von 15 bis 74 Jahren Arbeit oder mehr Arbeitsstunden. Wie das Statistische Bundesamt (DESTATIS) weiter mitteilt, sank ihre Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 373.000 Personen (– 6,9 %).
Essens Sozialdezernent Peter Renzel warnt vor einem Scheitern des sozialen Arbeitsmarktes, wenn die Bundesregierung an dem geplanten Gesetz bis zum Jahresende nicht deutlich nachbessert.
3,2 Millionen Beschäftigte arbeiten befristet. Noch nie waren Anteil und Anzahl von Befristungen so hoch. Das hat die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage von Susanne Ferschl (Die Linke) eingeräumt.
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) liefert aktuelle Daten und Indikatoren.